| Keine Termine |
| Peter Graff offiziell zum Bürgermeisterkandidaten gekürt |
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| Freitag, 13. Februar 2009 um 00:00 |
![]() (13.02.2009/ Pulsnitz) Die FDP Pulsnitz hat den 42jährigen Amtsverweser Peter Graff nun offiziell zu ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 29.März 2009 gewählt. Der Vater von drei Kindern erhielt alle Stimmen der wahlberechtigten Mitglieder. „Ich freue mich über dieses eindeutige Votum,“ erklärt Peter Graff, „nachdem ich schon bei meiner Wahl zum Amtsverweser so viel Zuspruch durch die Bürger unserer Stadt bekommen habe, kann ich jetzt mit motivierten Mitstreitern in die Wiederwahl ziehen.“ Graffs Ziel ist es, die wichtigen Dinge, die er während seiner Amtszeit seit Juni letzten Jahres nur kurz anfassen konnte, in der nächsten Legislatur auch zu beenden: „Ich möchte der neu entstandenen Gemeinde ihre Einigkeit wieder geben. Parteiengezänk hat weder am Ratstisch noch im Rathaus etwas zu suchen, hier müssen Probleme effizient und mit kühlem Kopf angepackt werden. Nur in einer Einheit aus Bürgern, Interessengruppen und dem Rathaus können wir unsere Stadt noch lebenswerter machen. Daran liegt mir sehr viel und dafür werde ich auch immer arbeiten.“ Drei wichtige Ziele seiner zweiten Amtszeit sind für den ehemaligen Stadtrat der Ausbau der Kinderbetreuung und den Erhalt der Schulstruktur: „Wir haben mehr Kinder als Betreuungsplätze in den Kitas. Hier müssen wir für einen Ausbau sorgen. Bei den Grundschulen gibt es zwei dringende Punkte, die wir anpacken müssen. Zum einen ist das die Sicherstellung der Mittagessenversorgung in der Pulsnitzer Grundschule. Jedes Kind soll spätestens mit Beginn des neuen Schuljahres im Schulgebäude das Mittagessen einnehmen können. Dafür führen wir momentan Gespräche mit der Schulleitung, dem Elternrat und Planern. Daneben setze ich mich vehement für den Erhalt der Grundschule Oberlichtenau ein. Wir werden für unseren neuen Ortsteil alles daran setzen, dass die Schule als eigenständige Einrichtung erhalten bleibt. Wer jetzt schon eine Weiterführung als Außenstelle der Pulsnitzer Schule fordert, hat bei Erhalt des Schulstandortes schon aufgegeben. Oft sind diese Außenstellen nicht mehr als Schließungen auf Raten. Die Gefahr will ich nicht vorschnell für Oberlichtenau akzeptieren. Deshalb ist diese Option für mich die allerletzte Möglichkeit, wenn wirklich alle anderen Bemühungen scheitern sollten.“ |